Material

Die von den Bildhauern verwendeten Steine werden in einer ca. 550 km langen, ca. 3 bis 12 km breiten, und von Nord nach Süd verlaufenden geologischen Auffaltung gefunden. Diese entstand vor ca. 2,5 Milliarden Jahren und wird Great Dyke genannt.

Diese Steine sind einzigartig in ihrer Farbe und viele Künstler lassen sich von ihnen spontan inspirieren.

Hauptsächlich werden Serpentine verarbeitet:

- Springstone, ein schwarzer Serpentin mit gelben bis roten
Einschlüssen und starkem Glanz.

- OpalStone, ein hell- bis dunkelgrüner Serpentin.

- CobaltStone, ein grauer Serpentin mit vielfarbigen
Einschlüssen.

- Leopard Rock, ein hellgrüner, sehr harter Serpentin 
mit dunklen Einschlüssen. Rarität!

- Fruitstone, ein sehr harter, kontrastreicher Serpentin.

- Verdit, ein braun-grüner Serpentin. Gute Qualitäten
sind leuchtend grün. Zum Teil laufen violett-rote 
Korundadern durch das Gestein; dann kann die Härte 9
erreicht werden.


Die Härte der angegebenen Serpentine liegt normalerweise zwischen 3 und 4. Durch Verkieselung kann die Härte bis auf 6, durch eingeschlossene Korundadern bis auf Härte 9 ansteigen.

Lepidolith, ein verquarzter Glimmer. Farbe: bläulich bis violett.

Rapokko - ein beige-braun-grün-schwarzer Steatit - mit einer Härte von 1 bis 1,5 verarbeitet. Dieser lässt sich sehr gut bearbeiten.

Das vielfältige Farbenspiel der verwendeten Steine tritt erst durch ihre Bearbeitung hervor: durch Schleifen, Wachsen und Polieren.

 

Die Mine …

Der Rohstein ( Springstone ) ...

Die grobe Form...

Die fertige Skulptur...